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Zu Beginn des vorigen Jahrhunderts erkannte der englische Arzt Dr. Edward Bach (1886-1936), dass negative Gemütszustände wie Sorgen, Angst, Unzufriedenheit, Ungeduld, Traurigkeit, usw. den Ausbruch verschiedener Krankheiten fördert, bzw. bewirkt. Auf der Suche nach einer Therapie entdeckte er die Wirkung von Pflanzen auf den Körper und die Psyche des Menschen, und fand auch die dafür geeigneten Pflanzen: 38 Blüten von wildwachsenden Blumen, Wildsträuchern, Büschen und Bäumen, deren Essenzen in Tropfenform mehrmals täglich eingenommen werden. In den 80ger und 90ger Jahren entwickelte der Arzt Dr. Götz Blome die ursprünglichen Erkenntnisse weiter, und der Heilpraktiker Dietmar Krämer fand einen direkten Zusammenhang zwischen verschiedenen Hautzonen, negativen Gemütszuständen, und der Behandlung mit Blüten Essenzen. Weitere Blütenessenzen, die die Behandlung vervollständigen und vertiefen sind Kalifornische Blütenessenzen, Alaskanische Blütenessenzen und Gebirgsblütenessenzen, da die Unberührtheit der Fundstätten die Wirksamkeit der Essenzen fördert. Um die für Sie richtige Zusammenstellung an Blütenessenzen zu finden nehmen Sie Sich bitte ausreichend Zeit für ein ausführliches Beratungsgespräch. |